Produktivität ist nicht automatisch Stress
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Produktiver durch regelmäßige Auszeiten – Wie du das richtige Maß findest?

Fühlst du dich noch produktiv? In diesem Beitrag geht es um die Relevanz von regelmäßigen Auszeiten. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Produktivität?

Produktivität bezeichnet das Verhältnis zwischen den hervorgebrachten Produkten / Dienstleistungen / Ergebnissen und den dafür benötigten Produktionsfaktoren, wie z. B. der Zeit, die dafür benötigt wurde. Kurz gesagt: Output durch Input oder Output im Verhältnis zum Input. Aber was bedeutet das jetzt genau?

Kennst du das: An einem Tag brauchst du eine Stunde für die Erledigung einer Aufgabe und an einem anderen Tag brauchst du für die gleiche Aufgabe den ganzen Tag?

Du fühlst dich manchmal nicht mehr produktiv, wenn du einfach überdurchschnittlich lange für eine Aufgabe brauchst. Du merkst, dass es dir einfach nicht mehr leicht von der Hand geht. Genau an diesen Punkt komme ich in unregelmäßigen Abständen und die Frage ist: 
Wie kann man diesen Punkt vermeiden oder was ist zu tun, wenn man diesen Punkt erreicht? 

Die Antwort ist, sich selbst und sein Energiekonto kennenlernen.
Je besser du weißt, 
was dir Energie raubt und was dir Energie bringt, desto besser kannst du Auszeiten / Pausen in deinen Alltag integrieren. Ich habe für mich herausgefunden, dass es mir nicht guttut, wenn ich einmal im Jahr meinen ganzen Urlaub auf einmal nehme. Die Durststrecken bis zum Urlaub sind dann einfach viel zu lang und ich war meist in der ersten oder zweiten Woche meines Urlaubs krank. 

Reflektionsaufgabe: Wie ist das bei dir, nimmst du auch deinen ganzen Jahresurlaub auf einmal? Wie geht es dir damit? Bist du häufig krank? Fühlst du dich öfters schlapp? Mach dir bitte Notizen dazu.

Wie viel Auszeit / Pausen / Urlaub brauchst du, um gesund zu bleiben?
Nimm dir jetzt deinen Jahresplaner und schau dir an wie viel Tage du arbeitest. Wann stehen wichtige Termine / Phasen an? Schau, dass du vor und nach diesen wichtigen Terminen / Phasen Auszeiten einplanst.
Achte auf regelmäßigen Abstand zu deiner Arbeit, damit du Zeit zum Reflektieren und zum Stressabbau hast. Dein Gehirn braucht Ruhe, um wieder Vollgas geben zu können. Probier’s aus, vielleicht mit einer längeren Pause (ohne Vorbereitungsunterlagen) vor einem wichtigen Meeting oder etwas Ähnlichem.

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